See other templatesGeschenksideen

Wissen

Suche nach Begriffen im Glossar (Reguläre Ausdrücke erlaubt)
Beginnt mit Enthält Genauer TrefferKlingt ähnlich wie ...
Alle A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Begriff Definition
Lichtempfindlichkeit
Gibt die Empfindlichkeit eines Films an. Die Angabe erfolgt in ISO-Werten. Filme mit höhrere Lichtempfindlichkeit benötigen weniger lange Belichtungszeiten. Somit können auch bei schlechten Lichtverhältnissen brauchbare Resultate erziehlt werden. Filme mit geringerer Lichtempfindlichkeit gelten in der Regel als „schärfer" und „detailreicher". Ebenso werden Farben besser dargestellt. Die Unterschiede bewegen sich bei moderenem Markenfilmen jedoch eher auf akademischer Ebene. Bei no-name Produkten und Eigenmarken können Unterschiede erkennbar sein.
Lichthof
Lichthöfe enstehen bei direktem Lichteinfall ins Objektiv. Es ist ein Symbol für strahlendes Licht. Wenn dich Licht Blendet, siehst du Flecken und alles verschwommen, das gleiche passiert wenn du direkt ins Licht fotografierst.
Lichtmessung
Methode der Belichtungsmessung, bei der die Lichtmenge gemessen wird, die auf das Objekt trifft. Andere Arten: Objektmessung Digitales ESP/Selektive Mehrfeldmessung Mittenbetonte Integralmessung, Spotmessung
Lichtstärke
Verhältnis von maximalem Öffnungsdurchmesser eines Objektivs zu seiner Brennweite. Sie entspricht der kleinsten Blendenzahl bzw. der größten Öffnung (Blende). Während die Zoomobjektive analoger Spiegelreflexkameras eine Lichtstärke von etwa 4,0 haben, liegt dieser Wert bei guten Zoom-Digitalkameras bei 3,0. Leuchtkraft von Lichtquellen, gemessen in Candela (Blitzlicht).
Lichtstrahlen
Lichtstrahlen sind elektromagnetische Energie Sie pflanzen sich geradlinig fort Lichtgeschwindigkeit → rund 300.000 km/s = 7 ½ um die Erde in einer Sekunde
Lichtwert
Als Einheit bei der Belichtungsmessung gilt der Lichtwert – gleichwertig mit einer Blendenstufe des Objektives, einer Zeitenstufe des Kameraverschlusses, oder einer Empfindlichkeitsstufe des Films bzw. des Sensors, bei Digitalkameras.
Linse
Durchsichtiger Glas- oder Kunststoffkörper, der meist von zwei speziell geformten bzw. geschliffenen Kugelflächen begrenzt wird. Wenn ein Lichtstrahl auf die Grenzfläche zwischen Luft und Linse trifft, wird immer ein Teil des Lichts reflektiert. Der andere Teil dringt in die Linse ein, ändert dabei jedoch seine Ausbreitungsrichtung: Das Licht wird gebrochen. In einem Objektiv sind unterschiedliche Linsen (Sammel- und Zerstreuungslinsen) zu einem Linsensystem vereint. Bei geeigneter Anordnung ermöglichen sie die korrekte optische Abbildung des Motivs auf der Bildebene. Phillips hat die Entwicklung einer Linse auf Ölbasis angekündigt. Einen Artikel darüber finden Sie im Fachbereich.
Linsenfehler
a) chromatische Aberration (Farbabweichung, Farblängsfehler) b) sphärische Aberration (Kugelgestalts- und Öffnungsfehler) c) Astigmatismus (Punktlosigkeit, Stabsichtigkeit) d) Bildfeldwölbung (Kugelflächen-, Bildwölbung) e) die Koma f) Distorsion (Verzeichnung) g) Lichtfleck
Low-key
Bei Low-key-Aufnahmen sind große Teile des Bildes in dunklen Farbtönen oder gar komplettem Schwarz gehalten. Das Motiv steht im starken Kontrast zu diesen dunklen Tönen. Das Gegenstück ist der Highkey.
LZW
Abkürzung für: Ein von Lempel, Zif und Welsh entwickelter und nach ihnen benannter Kompressions-Algorithmus, der es erlaubt, den Speicherbedarf von Bitmaps zu verringern, ohne dass Qualitätsverluste entstehen.
Makro-Konverter
Vorsatzlinse für Makroaufnahmen
Mehrfeldmessung
Bei der Mehrfeldmessung wird das vom Objektiv eingefangene Bild in mehrere Felder unterteilt, die einzeln ausgemessen werden. Einfache Mehrfeldmesssysteme berechnen aus den einzelnen Messungen einen Durchschnittswert Moderne Mehrfeldmesssysteme analysieren die Verteilung der Helligkeit und die Helligkeitswerte selbst und versuchen diese mit auf einem Chip vorprogrammierten Szenarien (z. B. Sonnenuntergang oder Gegenlichtsituation) zu vergleichen. Dadurch ist die Kamera in der Lage, bestimmte Aufnahmebedingungen wiederzuerkennen und entsprechende Belichtungskorrekturen vorzunehmen. Die Mehrfeldmessung ist die für den Anfänger zuverlässigste und am wenigsten fehleranfällige Art der Belichtungsmessung
Mehrpunkt-Autofokus
Autofokus-System, das in der Lage ist, nicht nur - wie konventionelle Autofokus-Systeme- in der Bildmitte scharf zu stellen, sondern auf mehreren fest definierten Stellen bzw. Punkten im Bild. Diese können entweder automatisch und/oder manuell einzeln angewählt werden.
Monochrom
Bezeichnung für Graustufen - Darstellung. Der Begriff „Schwarz-Weiß“ ist an sich falsch, da Schwarz-Weiß-Bilder eigentlich nur aus den Farben Schwarz und Weiß - ohne die dazugehörigen Graustufen - bestehen.
Negativ
Der mit einer lichtempfindlichen Emulsion beschichtete (Negativ-) Film zeigt nach der Belichtung und Entwicklung die Aufnahmen in komplementären Helligkeitswerten.

Newsletter bestellen

Zum Seitenanfang