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Begriff Definition
High-Key
Bei High-key handelt sich um Bilder, in denen helle, zarte Farbtöne überwiegen. Der Kontrast ist sehr niedrig. Der High Key ist das Gegenteil vom Low-key.
HQ-Auflösung
Oder auch: High Quality-Auflösung. Bezeichnung für eine hohe Digitalbildqualität. Anderer Begiff: HighRes
ICC
Das International Color Consortium. 1993 von acht Unternehmen mit dem Ziel gegründet, die Standardisierung und Weiterentwicklung einer offenen, anbieterneutralen, plattformübergreifenden Farbmanagementarchitektur und - komponenten zu ermöglichen. Website: http://www.color.org
Integralmessung
Spezielles Verfahren der Belichtungsmessung, bei der die durchschnittliche Lichtintensität eines Motivs ermittelt wird.
Interplation
Errechnung nicht vorhandener Bildinformationen aus vorhandenen Bildinformationen. Die Interpolation wird von Digitalkameras angewandt, um die vom Bildwandler nicht erfassten Farbinformationen (man muss wissen, dass ein Pixel normalerweise nur eine der drei Primärfarben erfassen kann) aus den Farbinformationen angrenzender Pixel zu errechnen. Die Interpolation kann aber auch benutzt werden, um die Auflösung per Software nachträglich hoch- oder herunterzurechnen. Je nach Qualität des Interpolations - Algorithmus fällt die Qualität des interpolierten Bildes mehr oder weniger schlecht aus. Von einem Qualitätsgewinn kann man nicht reden, da hier nicht vorhandene Bildinformationen einfach „erfunden“ werden.
JPEG
Oder auch: Joint Photographic Experts Group. Die Abkürzung wird meist als Bezeichnung für ein Dateikompressionsformat zur platzsparenden Speicherung digitalisierter Bilder benutzt. Die Komprimierungsfaktoren sind wählbar. Weil Helligkeitsinformationen wichtiger als Farbinformationen sind, werden für die meisten Pixel nur die Helligkeitsinformationen gespeichert. Die fehlenden Farbinformationen werden beim Öffnen der JPEG-Datei auf Basis der vorhandenen Farben errechnet (MPEG).
Kalibrierung
Gegenseitige Abstimmung von Ein- und Ausgabegeräten. So können z. B. bei Monitoren die Farben der Bildschirmdarstellung mittels Kalibrierung an die Farben des Druckerausdruckes angepasst werden.
Kelvin-Skala
Eine Temperaturskala, die beim absoluten Nullpunkt (ca. – 273° Celsius) beginnt (= 0 Kelvin). Celsius-Angaben lassen sich ganz einfach in Kelvin-Werte umrechnen, wenn die Zahl 273 zu den Celsius-Graden addiert wird.
Komplementärfarben
Komplementärfarben, sind jene Farben, die im Farbkreis gegenüberliegen. Es sind die Sekunärfarben im additiven Farbsystem. Rot, Grün und Blau sind die primärfarben und Cyan, Magenta und Gelb sind die Sekundärfarben. Die Komplementärfarbe ist jene die Fehlt um Weiß zu ergeben. Rot + Grün + Blau ergibt weiß. Rot und Grün ergibt Gelb. Es fehlt Bau um Weiß zu ergeben Gelb ist die Komplemetärfarbe von Blau. Komplementärfarben steigern ihre Leuchtkraft gegenseitig und schaffen ein Gleichgewicht das dem Auge gefällt.
Kompression
Um Speicherplatz zu sparen oder Übertragungszeiten zu verringern, werden Daten komprimiert (= die Datenmenge reduziert). Bekannte Komprimierungs - Standards sind: JPEG MPEG LZW ZIP PNG
Konverter
Objektiv-Vorsatz, der die Brennweite verlängert oder verkürzt (auch: Vorsatzlinse).
LAB
Lab-Farben bestehen aus einer Luminanz- oder Helligkeitskomponente und zwei chromatischen Komponenten.
Langzeitsynchronisation
Blitztechnik, bei der mit einer längeren Verschlusszeit geblitzt wird. Da die Blitzdauer selbst wesentlich kürzer ist als die eingestellte Verschlusszeit, wird der Blitz entweder vor (Langzeitsynchronisation auf den 1. Verschlussvorhang) oder nach (Langzeitsynchronisation auf den 2. Verschlussvorhang) Ablauf der eingestellten Verschlusszeit gezündet. Die Blitz - Langzeitsynchronisation ermöglicht stimmungsvollere Blitzbilder, da die längere Verschlusszeit das Umgebungslicht einfängt, während das Blitzlicht das Motiv beleuchtet und dessen Bewegungen zum Teil „einfriert“. (Ähnlich funktioniert auch der in manchen Kameras aktivierbare Nachtaufnahme - Modus.)
Leitzahl
Die Leitzahl gibt Auskunft über die Stärke beziehungsweise die Reichweite eines Blitzgerätes. Je höher die Leitzahl (LZ), desto größer ist damit die Blitzreichweite. Wert für die maximale Lichtabgabe eines Blitzgerätes, bezogen auf eine Filmempfindlichkeit von ISO 100. Kameraintegrierte kleine Blitzgeräte haben eine Leitzahl von 10 - 20, Kompaktblitzgeräte 20 – 40, Stabblitzgeräte 45 – 60.
Leuchtzeit
Dauer des Lichtblitzes bei einem Blitzgerät. Die Blitzsynchronisation der Kamera sorgt dafür, dass der Zündzeitpunkt dann stattfindet, wenn der Verschluss geöffnet ist.

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