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Begriff Definition
Blitzgeräte
Geben eine große Lichtmenge zur Beleuchtung eines Motives ab. Moderne Blitzgeräte arbeiten mit Gasentladungsröhren. Computerblitzgeräte können ihre Beleuchtungsintensität mit einem auf das Motiv gerichteten Sensor messen und automatisch steuern.
Blitzleitzahl
Ist der Wert für die maximale Lichtabgabe eines Blitzgerätes, bezogen auf eine Filmempfindlichkeit von ISO 100. Kameraintegrierte kleine Blitzgeräte haben eine Leitzahl von 10 - 20, Kompaktblitzgeräte 20 – 40, Stabblitzgeräte 45 – 60.
Blitzsynchronisation
Die Blitzsynchronzeit gibt an bei welcher Mindestzeit noch geblitzt werden kann. Oder: Sie ist die Zeit, in der der Verschluss lange genug geöffnet ist, umd dem Blitz zu ermöglichen das Filmaterial oder den Chip auszuleuchten. Bei einigen Kameras ist es möglich, auf den Verschlussanfang bzw. das Verschlussende zu synchronisieren.
Blitzsynchronzeit
Als Blitzsynchronzeit oder Synchronzeit (auch X-Sync) bezeichnet man in der Fotografie die kürzeste wählbare Belichtungszeit (Verschlusszeit), bei der der Verschluss eines Fotoapparats kurzzeitig vollständig geöffnet ist und das Licht eines Blitzgerätes (Fotoblitz) somit das gesamte Filmbild bzw. den Bildsensor vollständig beleuchten kann. Die Blitzauslösung ist mit dem Verschluss derart synchronisiert, dass jener vollständig geöffnet ist, bevor der Blitz beginnt. Der Hintergrund ist, dass mit einem Schlitzverschluss wesentlich kürzere Belichtungszeiten realisiert werden können, als sich dessen Vorhänge bewegen können - erst ab einer bestimmten minimalen, konstruktionsabhängigen Verschlusszeit liegt der Fall vor, dass der erste Vorhang vollständig geöffnet ist, bevor der zweite schließt (Offenzeit) - nur diese oder längere Verschlusszeiten sind zur Verwendung mit einem Blitz geeignet. Canon meist 1/200 Nikon meist 1/250
Brennweite
Die Brennweite gibt den Abstand zwischen Objektiv und Bildebene an. Je größer dieser in mm angegebene Wert ist, desto größer wird das Bildmotiv. Damit erreicht man einem Fernglas gleich, das Heranholen ferner Objekte. Objektive mit sehr geringer Brennweite werden als Weitwinkel bezeichnet. Damit kann der Fotograf eine große Fläche um sich herum auf ein Bild bringen. Der Extremfall ist das Fischauge. Damit sind Bilder mit einem Aufnahmeradius von 180 Grad möglich. Es entstehen dabei kreisunde Fotos. Objektive mit variabler Brennweite werden auch als Zoom-Objektive bezeichnet.
Byte
8 Bit werden zu einem Byte zusammengefasst. Ein Bit kann 2 hoch acht = 256 verschiedene zustände speichern. So entsprechen beispielsweise: 1 Kilobyte = 1 KB = 1.024 Bytes 1 Megabyte = 1 MB = 1.048.576 Bytes 1 Gigabyte = 1 GB 1.073.741.824 Bytes 1 Terabyte = 1 TB = 1.099.511.627.776 Bytes.
CMYK
Abkürzung für: Cyan, Magenta, Yellow und Key sind die im Druck verwendeten Farben. Key steht für Schwarz.
Dateiformat
Ist die Beschreibung der Inhalte von Dateien. Bekannte Dateiformate sind z.B. "txt" für Text, "eps" für Encapsulated PostScript und "tif" für „TIFF“-Bilder.
DPI
Maßzahl für Drucker. Zuammen mit der Größe eines Bildes kann auch die Auflösung von digitalen Bildern beschrieben werden. Die DPI (Dots per Inch) bescheiben die Menge an Punkten (Dots) pro Inch (2,54 cm). Umso höher diese Zahl bei einem Drucker ist, desto mehr Detailreichtum kann er darstellen. Im negativen Extrem mit 1 DPI würde ein Bild aus Quadraten gleicher Farbe mit 2,54 cm Größe bestehen. Das kann durchaus im Großformatdruck ausreichen, wenn der Betrachtungsabstand dementsprechend groß ist. Im Fotodruck sind jedoch 200 dpi mindestend erforderlich. Der Fuji Pictrography Fotoprinter erreicht mit 267 dpi bereits tadellose Resultate. Oft erreicht uns die Aussage von Kunden: „Senden Sie uns das Bild in 300 dpi". Erst zusammen mit der Größe ist diese Aussage verwendbar. Denn eine Datei mit 300 dpi bei einer Größe von 5 x 5 cm läßt sich auf einem Drucker mit 300 dpi auch nur 5 x 5 cm groß ausgeben. Also immer beides angeben:

1. DPI
2. Ausgabegröße des Bildes
DSLR
Abkürzung für Digitale Spiegelreflexkamera.
Exif
Abkürzung für: Exchangeable image format. Exif ist das Standardformat für Bilddateien, die mit Digitalkameras und ähnlichen Eingabegeräten erstellt werden. Das Exif-Format kann unkomprimierte TIFF- oder komprimierte JPEG-Dateien beinhalten und bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Kommentarfelder. Exif 2.2 kann sogar noch mehr Information speichern, wie z. B. den Aufnahmemodus, Weißabgleich und die verwendeten Blitzeinstellungen. Mit dem Format kompatible Drucker können dann diese Information nutzen, um optimale Druckergebnisse zu erzielen.
Farbmanagement
Mit Farbmanagement (engl. colo(u)r management) soll erreicht werden, dass eine Vorlage, die mit einem beliebigen Eingabegerät erfasst wurde, an einem beliebigen Ausgabegerät möglichst ähnlich wiedergegeben wird. Mit einem guten Farbmanagement ist es möglich gleiche Resultate auf unterschiedlichen Systemen (Monitor, Drucker,…) zu erreichen. So werden bei der ersten Bildeingabe, zum Beispiel dem Scanner, die Farben in einen Standard gebracht, an dem sich im Laufe des weiteren Prozesses wenig ändert
Farbmodell
Das dimensionale Koordinatensystem zur Beschreibung von Farbe. Als Bespiel kann das 3 Farbmodel mir Rot, Grün, Blau als RGB bezeichnet werden; Farbton, Helligkeit, Sättigung (HLS); Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz (CMYK); Helligkeit, a, b (Lab).
Farbraum
Welche Farben kann ein Monitor darstellen? Die möglichen Farben lassen sich auf einem 3D Modell darstellen. So kann ein Modell für alle Geräte wie Drucker, Scanner, Kameras, Monitore aber auch Filme darstellen. Steigt die Farbtiefe dehnt sich dieser Raum aus – es können mehr Farben dargestellt werden. Der Farbraum der im Druck verwendet wird (CMYK) deckt einen kleineren und auch anderen Farbraum ab als ein Monitor darstellen kann. So können einige Monitorfarben nicht gedruckt werden. Photoshop bietet eine recht brauchbare Voransicht für das mögliche Druckresultat
Farbrauschen
Bezeichnet eine nicht korrekte Wiedergabe farblicher Bildinformationen, z. B. Punkte auf einer eigentlich weißen Fläche (Rauschen).

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