See other templatesGeschenksideen

Wissen

Suche nach Begriffen im Glossar (Reguläre Ausdrücke erlaubt)
Beginnt mit Enthält Genauer TrefferKlingt ähnlich wie ...
Alle A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Begriff Definition
Serienbildfunktion
Ermöglicht die Aufzeichnung mehrerer Aufnahmen in Folge (meist im Abstand von ein bis zwei Sekunden). Wenn der Arbeitsspeicher (DRAM) groß genug ist, können sogar hoch aufgelöste Serienfotos in Zehntelsekundenabständen aufgenommen werden. Die Speicherung der Digitalbilder auf der Speicherkarte erfolgt dabei zeitversetzt.
SLR
Abkürzung für: Single Lens Reflex. Spiegelreflexkamera.
Spiegelreflexkamera
Kameratyp, bei dem das Bild über einen Spiegel in den Sucher umgelenkt wird. Während des Auslösens klappt der Spiegel hoch und lässt das Licht auf die Bildebene auftreffen. Gleichzeitig öffnet sich der Verschluss. Für schnelle Sequenzaufnahmen und zur Schwingungsdämpfung bei der Aufnahme setzen manche Spiegelreflexkameras auch optische (Prismen-) Lichtstrahlenteiler anstelle zurückschwenkender Klappspiegel ein. Das Sucherbild ist bei beiden Verfahren fast zu 100 % identisch mit dem fotografischen Ergebnis.
Spotmessung
Methode der Belichtungsmessung, bei der die Belichtung auf einen präzise ausgewählten Bereich der Bildkomposition ausgerichtet ist. Wird z. B. häufig bei Gegenlicht angewendet.
Stativ
Zubehör, an dem die Kamera befestigt wird, um dieser einen festen Halt zu geben und somit bei längeren Verschlusszeiten Verwacklungen zu verhindern. Am Weitesten verbreitet sind Dreibein-Stative (mit drei ausziehbaren Beinen und einer - meist in der Höhe verstellbaren - Mittelsäule), bei Profi-Fotografen beliebt sind platzsparende, aber weniger verwacklungssichere Einbeinstative.
Studioblitzgeräte
Stationäres Blitzgerät höherer Leistung, das vorwiegend von Werbe- und Modefotografen eingesetzt wird. Studioblitzgeräte verfügen über keine Eigenautomatik (die Belichtung muss mit einem Handbelichtungsmesser ermittelt werden) und bestehen normalerweise nur aus einer Blitzröhre und einer sogenannten Pilotlampe (eine Dauerlicht- Lampe mittlerer oder geringer Leuchtstärke zur Kontrolle der Beleuchtung). Studioblitzgeräte können mit diversem Zubehör (sogenannte Softboxen, Wabenfilter, Reflektoren, Fresnellinsen, Reflexschirmen usw.) zur gezielten Lichtführung bzw. für spezielle Lichteffekte ausgerüstet werden. Studioblitzgeräte sind üblicherweise leistungsstärker als Kompaktblitzgeräte, ihre Leistung wird auch nicht wie bei Kompaktblitzgeräten als Blitzleitzahl angegeben, sondern in Wattsekunden (Ws). Studioblitzgeräte ab 400 Ws aufwärts werden meistens über externe Generatoren mit Strom versorgt. Der Anschluss eines Studioblitzgerätes an die Kamera erfolgt über ein sogenanntes X-Synchronkabel. Beim Betrieb mehrerer Blitzgeräte wird ein Blitzgerät per Kabel an die Kamera angeschlossen, die restlichen Blitzgeräte werden per Fotozelle vom ersten Blitzgerät kabellos ausgelöst.
Subtraktive Farbmischung
Der CMYK Farbraum kommt hauptsächlich bei Drucken zur Einsatz. Die Grundfarben sind gelb, Purpur und blaugrün. Die Überlagerung der drei Farben ergibt schwarz (aber nur theoretisch). Bei Drucken kommt als vierte Grundfarbe schwarz hinzu. Mischfarbe blau entsteht durch Purpur und blaugrün Mischfarbe grün entsteht durch gelb und blaugrün Mischfarbe rot entsteht durch gelb und
Systemblitzschuh
Unter Systemblitzschuh versteht man einen Standard - Blitzschuh mit Mittenkontakt, der mit zusätzlichen Kontakten zur Übertragung von kamera- bzw. herstellerspezifischen Sonderfunktionen (z. B. TTL-Blitzsteuerung) ausgestattet ist.
Systemkamera
Bezeichnet ein Kameramodell, für das der Hersteller eine große Zubehörpalette anbietet (z. B. Vorsatzlinsen, externe Blitzsysteme und Akkus.)
Tele-Konverter
Vorsatzlinse, verlängert die Brennweite. (Makro-Konverter, Weitwinkel-Konverter).
Teleobjektiv
Als Teleobjektive werden Objektive ab einer Brennweite von 80 mm betrachtet. Typische Eigenschaften eines Teleobjektives sind der enge Bildwinkel (ab 30° abwärts - je nach Brennweite), die geringe Schärfentiefe sowie der Komprimierungseffekt (weit und nah entfernte Objekte scheinen auf einer Bildebene zu sein). Standard-Teleobjektive haben eine Brennweite von 80 bis 200 mm, Super-Teleobjektive eine Brennweite von 200 mm und mehr. (immer vergleichbar mit einer 35 mm Kamera)
TFT
Thin film technology. Derzeit die qualitativ beste Möglichkeit für farbige LCD-Anzeigen. TFT-Displays kommen z. B. in hochwertigen Notebooks, aber auch den Digitalkameras von OLYMPUS zum Einsatz.
Thermosublimation
Thermosublimation ist eine Druckmethode, die bei Halbton-Bildern und - Fotografien zur Anwendung kommt. Dieses Verfahren nutzt Hitze, um die Farbschicht in das Papier „einzudampfen“. Die Bildqualität erreicht ein außergewöhnlich hohes Niveau. So produziert der CAMEDIA Farbdrucker P-400ID von Olympus A4-große Ausdrucke mit einer Auflösung von 314 dpi und bis zu 16,7 Millionen Farben in nur 90 Sekunden.
Tiefenschärfe
Die Schärfentiefe ist ein Maß für die Ausdehnung des scharfen Bereichs im Objektraum eines abbildenden optischen Systems. Der Begriff spielt in der Fotografie eine zentrale Rolle und beschreibt die Größe des Entfernungsbereichs, innerhalb dessen ein Objekt hinlänglich scharf im Abbild der Kameraoptik erscheint. In der Regel wird eine große Schärfentiefe durch kleine Blendenöffnungen oder Objektive mit kurzen Brennweiten erreicht: Von vorn bis hinten sieht dann alles mehr oder weniger scharf aus. Das Gegenteil ist der sogenannte „Film-Look“, bei dem der Bereich der Schärfentiefe klein ist (englisch: shallow): Die Kamera zeichnet die zentrale Figur scharf, eventuell nur das Auge einer Person,[1] während alles vor und hinter ihr unscharf erscheint. Tief bedeutet bei Schärfentiefe die Tiefe des Raums, also die Richtung weg von der Optik. In der Computeranimation ist die Schärfentiefe ein optischer Effekt, der im Nachhinein in jedes einzelne Bild eingerechnet wird und deshalb erheblichen Rechenaufwand bedeutet. Meist wird hier der englische Begriff Depth of Field (DOF) benutzt. Umgangssprachlich werden Schärfentiefe und Tiefenschärfe synonym verwendet, auch aus sprachwissenschaftlicher Sicht haben beide Begriffe dieselbe Bedeutung.[2] Wegen der fachtechnisch und fotopraktisch durchaus unterschiedlichen Bedeutung wurde der Begriff „Schärfentiefe“ erstmals 1970 genormt (DIN 19 040 Blatt 3). In Folge dominiert in kompetenter Fachliteratur der Begriff „Schärfentiefe“ für die Ausdehnung von Entfernungszonen mit ausreichender Schärfe im Objektraum, und gelegentlich wird „Tiefenschärfe“ bei speziellen Applikationen der Tiefe (Intensität) von Schärfe zugeordnet, wofür jedoch überwiegend andere, genauer definierende Begriffe bevorzugt werden. a) Gegenstandsweite b) Brennweite c) Blendung
TIFF
Tagged Image File Format. Bezeichnet ein spezielles Dateiformat zur Speicherung von Digitalbildern.

Newsletter bestellen

Zum Seitenanfang