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Begriff Definition
Programmautomatik
Die Programmautomatik ist eine der Vollautomatik ähnliche Belichtungsautomatik an der Kamera. Voraussetzung sind Objektive mit Steuerung der Blende über die Kamera. Dabei wählt diese Automatik dasjenige Paar aus Blende und Belichtungszeit aus, das zu einer ausgewogenen Belichtung führt. Diese Automatik, die bei allen modernen DSLR und den hochwertigen Kompakten und Systemkameras vorhanden ist, arbeitet dabei so, dass bei wenig Licht im Motiv zunächst die Belichtungszeit in den verwacklungsungefährlichen Bereich kommt und danach (also bei mehr Licht) wird Blende und Zeit synchron geschlossen bzw. verkürzt. Im Unterschied zur Vollautomatik kann der Fotograf in alle Parameter eingreifen, d.h. diese verändern. Er kann z.B. das vorgeschlagene Paar aus Blende und Zeit verschieben, shiften genannt, z.B. um auf eine kürzere Zeit zu kommen. In diesem Fall würde von der Automatik sofort die Blende entsprechend korrigiert, sodass die Belichtung nach wie vor passt. Auch der ISO-Wert wird individuell gewählt sowie verschiedene andere Parameter. Sie eignet sich somit für Schnappschüsse und unvorhergesehene Situationen in welchen es auf eine schnelle Reaktion ankommt, dennoch aber auf die schnelle Korrektur von verschiedenen Parametern Wert gelegt wird. Oft wird diese Art der Automatik etwas verächtlich abgetan, aber auch und gerade Profis arbeiten gern und oft damit, vor allem wenn es schnell gehen soll. Wenn man hingegen in aller Ruhe die Belichtungsdaten abgleichen will und kann, dann kann man die Manuelle Belichtung zu bevorzugen.
Rasterweite
Anzahl der Rasterpunkte, die per Inch oder cm dargestellt werden. Angabe in Linien pro cm (L/cm) oder Linien pro Inch (lpi). Ein 60er Raster entspricht also 60 L/cm bzw. 152 lpi.
Rauschen
In der Digitalfotografie beschreibt Rauschen eine Störung der CCD-Sensoren, die vor allem bei langen Verschlusszeiten im Bild zu unerwünschten Farbpunkten und flächigen Farbfehlern führt (Farbrauschen). Rauschen tritt bei hoher ISO-Einstellung der Kamera und in dunklen Bildbereichen auf. Je höher die Empfindlichkeit eingestellt ist, desto stärker ist das Rauschen im Bild. Es zeigen sich grobe Pixel und mindere Detailwiedergabe
RAW
Aus dem Englischen für „roh“. Rohdaten-Format für Bilddateien. RAW - Dateien enthalten die originalen Bildinformationen, die vom Bildwandler geliefert werden - ohne dass die Bilddaten einer kamerainternen Signalverarbeitung unterzogen werden. RAW-Dateien sind typischerweise kleiner als TIFF-Dateien, da die Farbinformationen erst nachträglich verarbeitet werden. Um RAW-Dateien öffnen oder bearbeiten zu können, ist ebenso wie für das Abspeichern in einem gängigeren Format ein spezielles Programm oder Plug-In erforderlich.
Reflektionsgesetz vom Licht
Einfallswinkle ist gleich Ausfallswinkel
Reflektor
Ein Reflektor ist eine Fläche, die Licht reflektiert. Es gibt Reflektoren in weißer, silberner und goldener Farbe, die je nachdem das Licht neutral, kälter oder wärmer auf das Motiv zurückwerfen. Manche Reflektoren haben auch eine schwarze Oberfläche, diese absorbieren Licht.
RGB
Rot, Grün, Blau Grundfarben für die additive Farbmischung.
Schärfe
Schärfe ist relativ. Ein Bild erscheint uns als scharf, wenn die Bildpunkte die es bilden einen Durchmesser kleiner als ¹/300 mm ist. (¹/15000 des Normalobjektivs des Filmformats) Je stärker ein Bild vergrößert wird, desto unschärfer wird ist.
Schärfentiefe
Die Schärfentiefe beschreibt den Bereich des Bildemotives, der scharf erscheint. Die Schärfentiefe wird über die Blende gesteuert. Bei geringer Blendenöffnung erreich man die maximale Schärfentiefe. Bei Portraitaunahmen verwendet man eher eine weiter geöffnete Blende um die Schärde exakt auf einen Punkt im Bild zu fixieren. Meist ist das das Auge. So erreicht der Fotograf einen unscharfen und damit nicht so störenden Hintergrund. Grundregel: Schärfe auf das Ende vorderes Drittel einstellen - Schärfentiefe - 1/3 von den Einstellpunkt und 2/3 hinter den Einstellpunkt
Scharfzeichnung
Scharfzeichnung ist das vermögen eines Objektivs oder Films ein Motiv scharf wiederzugeben.
Schwarz-Weiß-Modus
Farbaufnahmen werden in diesem Modus in Grautönen abgespeichert. Auf diese Weise entstehen typische Schwarz-Weiß-Bilder (Bildeffekte).
SEbBk2pz
Der Gamma Wert bestimmt die mittlere Helligkeit in einem Bild. Die Tonwerte zwischen dem Schwarz- und Weißpunkt werden neu verteilt. Der Tonwertumfang wird bei der Gammakorrektur also nicht verändert, nur die Tonwert-Verteilung.
Selbstauslöser
Funktion, die die Öffnung des Verschlusses verzögert, um bei langen Belichtungszeiten ein vibrationsfreies Auslösen zu gewährleisten bzw. die es dem Fotografen ermöglicht, sich selbst aufzunehmen.
Selektive Mehrfeldmessung
Wie bei der Spotmessung werden auch bei der selektiven Mehrfeldmessung nur ausgewählte Motivbereiche, vor allem in der Bildmitte, analysiert. Die jeweils gemessene Fläche (3 – 20 %) ist jedoch größer als bei der Spotmessung
Sepia-Modus
Dieser Bildeffekt „färbt“ die Aufnahme in Braun-Gold, so dass der Eindruck einer alten Fotografie entsteht.

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