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Begriff Definition
Tele-Konverter
Vorsatzlinse, verlängert die Brennweite. (Makro-Konverter, Weitwinkel-Konverter).
Teleobjektiv
Als Teleobjektive werden Objektive ab einer Brennweite von 80 mm betrachtet. Typische Eigenschaften eines Teleobjektives sind der enge Bildwinkel (ab 30° abwärts - je nach Brennweite), die geringe Schärfentiefe sowie der Komprimierungseffekt (weit und nah entfernte Objekte scheinen auf einer Bildebene zu sein). Standard-Teleobjektive haben eine Brennweite von 80 bis 200 mm, Super-Teleobjektive eine Brennweite von 200 mm und mehr. (immer vergleichbar mit einer 35 mm Kamera)
TFT
Thin film technology. Derzeit die qualitativ beste Möglichkeit für farbige LCD-Anzeigen. TFT-Displays kommen z. B. in hochwertigen Notebooks, aber auch den Digitalkameras von OLYMPUS zum Einsatz.
Thermosublimation
Thermosublimation ist eine Druckmethode, die bei Halbton-Bildern und - Fotografien zur Anwendung kommt. Dieses Verfahren nutzt Hitze, um die Farbschicht in das Papier „einzudampfen“. Die Bildqualität erreicht ein außergewöhnlich hohes Niveau. So produziert der CAMEDIA Farbdrucker P-400ID von Olympus A4-große Ausdrucke mit einer Auflösung von 314 dpi und bis zu 16,7 Millionen Farben in nur 90 Sekunden.
Tiefenschärfe
Die Schärfentiefe ist ein Maß für die Ausdehnung des scharfen Bereichs im Objektraum eines abbildenden optischen Systems. Der Begriff spielt in der Fotografie eine zentrale Rolle und beschreibt die Größe des Entfernungsbereichs, innerhalb dessen ein Objekt hinlänglich scharf im Abbild der Kameraoptik erscheint. In der Regel wird eine große Schärfentiefe durch kleine Blendenöffnungen oder Objektive mit kurzen Brennweiten erreicht: Von vorn bis hinten sieht dann alles mehr oder weniger scharf aus. Das Gegenteil ist der sogenannte „Film-Look“, bei dem der Bereich der Schärfentiefe klein ist (englisch: shallow): Die Kamera zeichnet die zentrale Figur scharf, eventuell nur das Auge einer Person,[1] während alles vor und hinter ihr unscharf erscheint. Tief bedeutet bei Schärfentiefe die Tiefe des Raums, also die Richtung weg von der Optik. In der Computeranimation ist die Schärfentiefe ein optischer Effekt, der im Nachhinein in jedes einzelne Bild eingerechnet wird und deshalb erheblichen Rechenaufwand bedeutet. Meist wird hier der englische Begriff Depth of Field (DOF) benutzt. Umgangssprachlich werden Schärfentiefe und Tiefenschärfe synonym verwendet, auch aus sprachwissenschaftlicher Sicht haben beide Begriffe dieselbe Bedeutung.[2] Wegen der fachtechnisch und fotopraktisch durchaus unterschiedlichen Bedeutung wurde der Begriff „Schärfentiefe“ erstmals 1970 genormt (DIN 19 040 Blatt 3). In Folge dominiert in kompetenter Fachliteratur der Begriff „Schärfentiefe“ für die Ausdehnung von Entfernungszonen mit ausreichender Schärfe im Objektraum, und gelegentlich wird „Tiefenschärfe“ bei speziellen Applikationen der Tiefe (Intensität) von Schärfe zugeordnet, wofür jedoch überwiegend andere, genauer definierende Begriffe bevorzugt werden. a) Gegenstandsweite b) Brennweite c) Blendung
TIFF
Tagged Image File Format. Bezeichnet ein spezielles Dateiformat zur Speicherung von Digitalbildern.
Tintenstrahldrucker
Drucker, bei dem kleinste (schwarze oder farbige) Tintenpunkte auf das Blatt „gespritzt“ werden.
Tomwert
Der Tonwert eines Pixels gibt die Helligkeit innerhalb eines Tonwertbereiches von schwarz bis weiß bzw. in einem Farbkanal von rot/grün/blau bis weiß an. In einem Schwarz/Weiß-Kanal bedeutet ein Tonwert von 0 reines schwarz, während ein Tonwert von 255 reines Weiß bedeutet!
Tonwertkorrektur
Zur Einstellung von Helligkeit, Kontrast und Gamma eines Bildes. Es wird festgelegt, dass z.B. alle Pixel deren Tonwert ursprünglich unter 10 liegen den neuen Tonwert 0 – also schwarz – erhalten. Bei Tonwertkorrekturen in den einzelnen Farbkanälen können Farbstiche beseitigt werden.
Tonwertkurve
Die statistische Verteilung aller Punkte eines Bildes über einer linearen Skala von schwarz bis weiß. Je höher der Balken über einer bestimmten Stelle über der Skala ist, desto mehr Pixel des entsprechenden Farbtones sind in dem Bild vorhanden. Eine ausgeglichene Tonwertkurve steht für ein kontrastreiches, gut belichtetes Bild. Harte Steigungen und Löcher machen das Bild unruhig und kontrastarm.
True Color
Von einer Echtfarbdarstellung wird gesprochen, wenn am Bildschirm oder im Ausdruck ein Bild mit mindestens 16 Millionen Farbnuancen wiedergegeben wird.
TTL
Abkürzung für: Through The Lens. Verfahren, bei dem die Belichtungsmessung und/oder die Scharfeinstellung und/oder die Sucherbild - Projektion auf elektronischem bzw. opto-mechanischem (z. B. mit einem Spiegel- oder Prismensystem) Weg durch das Objektiv hindurch erfolgt.
TTL Blitzmessung
Bei der TTL-Blitzmessung findet die Belichtungsmessung durch das eingesetzte Objektiv statt (TTL = Through the Lens). Die TTL-Blitzmessung hat bei modernen Spiegelreflexkameras Blitzgeräte, die einen eigenen Sensor haben (Computerblitz) oder externe Blitzbelichtungsmesser weitgehend abgelöst. Die TTL-Messung hat den Vorteil, dass auch beim Blitzen exakt das Licht gemessen wird, das durch das Objektiv auf den Film oder bei Digitalkameras auf den Sensor fällt. Weitere Vorteile sind: Die Messung erfasst genau das aufgenommene Bild. Lichtquellen knapp außerhalb des Bildes, die der Sensor des Computerblitzes noch erfassen könnte, stören nicht. Die Messung berücksichtigt automatisch unterschiedliche Brennweiten der eingesetzten Objektive, fotografische Filter, die Auszugsverlängerung bei Nahaufnahmen und Abweichungen der tatsächlichen Lichtstärke des Objektivs von der geometrischen Lichtstärke. Die Messung kann noch während der Belichtung weitergeführt und korrigiert werden. Dies wird jedoch nur von wenigen Herstellern unterstützt. Abhängig von der verwendeten Kamera können Messtechniken wie Spotmessung oder Mehrfeldmessung auch für den Blitz genutzt werden. Abhängig von der verwendeten Kamera und den Funktionen des Blitzgeräts ist abweichend von der normalen "Synchronisation auf den ersten Vorhang", d.h. Auslösung des Blitzes am Anfang der Belichtung, auch die "Synchronisation auf den zweiten Vorhang" möglich, d.h. zum Ende der Belichtungszeit. Bei bewegten Objekten im Motiv können so in Verbindung mit längeren Belichtungszeiten Wischeffekte besser gesteuert werden. Dies ist im engeren Sinn keine Eigenschaft der TTL-Messung, ergibt sich aber aus der engen Verbindung von Blitz und Kamera. Beim Computerblitz müssen die Parameter Filmempfindlichkeit und Blende zumeist manuell von der Kamera auf das Blitzgerät übertragen werden. Hierbei sind Fehlbedienungen möglich, die bei TTL-Blitzmessung nicht vorkommen können. Die TTL-Blitzmessung ist nicht herstellerunabhängig genormt und teilweise im Lauf der Jahre auch innerhalb der Hersteller mehrfach modifiziert worden. Blitzgeräte für die TTL-Blitzmessung müssen deshalb stets auf das verwendete Kameramodell abgestimmt sein und sind nicht universell einsetzbar. Mit dem System SCA-System kann jedoch durch Austausch eines Adapters dasselbe Blitzgerät mit unterschiedlichen Kamerasystemen verwendet werden. Weiterhin erfordert die Belichtungssteuerung durch die Kamera neben dem Synchronkontakt weitere elektrische Kontakte. Dies erfordert beim entfesselten Blitzen spezielle, teure Verbindungskabel. Auch die Kombination mehrerer Blitzgeräte zur Erzielung bestimmter Beleuchtungseffekte ist nicht so ohne weiteres möglich, so dass alternative Messmöglichkeiten keineswegs unnötig geworden sind.
TTL Blitzsteuerung
Bei der TTL-Blitzsteuerung wird das Blitzlicht, genauso wie das Dauerlicht durch das Objektiv, in der Kamera gemessen - die Messung von Blitzlicht und Dauerlicht erfolgt jedoch über getrennte Messzellen. Danach übernimmt die Kamera auch die Dosierung der vom Blitzgerät abzugebenden Lichtmenge. Das Blitzgerät braucht deshalb über keine eigene Messzelle und Steuerschaltkreise zu verfügen, die Kamera übernimmt die gesamte Arbeit. Da die Kamera mit dem Blitzgerät kommuniziert, brauchen auch keine Einstellungen vom Blitzgerät auf die Kamera - und umgekehrt - per Hand übertragen zu werden.
TTL-Messsung
Messung (Belichtung oder Schärfe) durch das Objektiv.

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