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Begriff Definition
Schärfe
Schärfe ist relativ. Ein Bild erscheint uns als scharf, wenn die Bildpunkte die es bilden einen Durchmesser kleiner als ¹/300 mm ist. (¹/15000 des Normalobjektivs des Filmformats) Je stärker ein Bild vergrößert wird, desto unschärfer wird ist.
Schärfentiefe
Die Schärfentiefe beschreibt den Bereich des Bildemotives, der scharf erscheint. Die Schärfentiefe wird über die Blende gesteuert. Bei geringer Blendenöffnung erreich man die maximale Schärfentiefe. Bei Portraitaunahmen verwendet man eher eine weiter geöffnete Blende um die Schärde exakt auf einen Punkt im Bild zu fixieren. Meist ist das das Auge. So erreicht der Fotograf einen unscharfen und damit nicht so störenden Hintergrund. Grundregel: Schärfe auf das Ende vorderes Drittel einstellen - Schärfentiefe - 1/3 von den Einstellpunkt und 2/3 hinter den Einstellpunkt
Scharfzeichnung
Scharfzeichnung ist das vermögen eines Objektivs oder Films ein Motiv scharf wiederzugeben.
Schwarz-Weiß-Modus
Farbaufnahmen werden in diesem Modus in Grautönen abgespeichert. Auf diese Weise entstehen typische Schwarz-Weiß-Bilder (Bildeffekte).
SEbBk2pz
Der Gamma Wert bestimmt die mittlere Helligkeit in einem Bild. Die Tonwerte zwischen dem Schwarz- und Weißpunkt werden neu verteilt. Der Tonwertumfang wird bei der Gammakorrektur also nicht verändert, nur die Tonwert-Verteilung.
Selbstauslöser
Funktion, die die Öffnung des Verschlusses verzögert, um bei langen Belichtungszeiten ein vibrationsfreies Auslösen zu gewährleisten bzw. die es dem Fotografen ermöglicht, sich selbst aufzunehmen.
Selektive Mehrfeldmessung
Wie bei der Spotmessung werden auch bei der selektiven Mehrfeldmessung nur ausgewählte Motivbereiche, vor allem in der Bildmitte, analysiert. Die jeweils gemessene Fläche (3 – 20 %) ist jedoch größer als bei der Spotmessung
Sepia-Modus
Dieser Bildeffekt „färbt“ die Aufnahme in Braun-Gold, so dass der Eindruck einer alten Fotografie entsteht.
Serienbildfunktion
Ermöglicht die Aufzeichnung mehrerer Aufnahmen in Folge (meist im Abstand von ein bis zwei Sekunden). Wenn der Arbeitsspeicher (DRAM) groß genug ist, können sogar hoch aufgelöste Serienfotos in Zehntelsekundenabständen aufgenommen werden. Die Speicherung der Digitalbilder auf der Speicherkarte erfolgt dabei zeitversetzt.
SLR
Abkürzung für: Single Lens Reflex. Spiegelreflexkamera.
Spiegelreflexkamera
Kameratyp, bei dem das Bild über einen Spiegel in den Sucher umgelenkt wird. Während des Auslösens klappt der Spiegel hoch und lässt das Licht auf die Bildebene auftreffen. Gleichzeitig öffnet sich der Verschluss. Für schnelle Sequenzaufnahmen und zur Schwingungsdämpfung bei der Aufnahme setzen manche Spiegelreflexkameras auch optische (Prismen-) Lichtstrahlenteiler anstelle zurückschwenkender Klappspiegel ein. Das Sucherbild ist bei beiden Verfahren fast zu 100 % identisch mit dem fotografischen Ergebnis.
Spotmessung
Methode der Belichtungsmessung, bei der die Belichtung auf einen präzise ausgewählten Bereich der Bildkomposition ausgerichtet ist. Wird z. B. häufig bei Gegenlicht angewendet.
Stativ
Zubehör, an dem die Kamera befestigt wird, um dieser einen festen Halt zu geben und somit bei längeren Verschlusszeiten Verwacklungen zu verhindern. Am Weitesten verbreitet sind Dreibein-Stative (mit drei ausziehbaren Beinen und einer - meist in der Höhe verstellbaren - Mittelsäule), bei Profi-Fotografen beliebt sind platzsparende, aber weniger verwacklungssichere Einbeinstative.
Studioblitzgeräte
Stationäres Blitzgerät höherer Leistung, das vorwiegend von Werbe- und Modefotografen eingesetzt wird. Studioblitzgeräte verfügen über keine Eigenautomatik (die Belichtung muss mit einem Handbelichtungsmesser ermittelt werden) und bestehen normalerweise nur aus einer Blitzröhre und einer sogenannten Pilotlampe (eine Dauerlicht- Lampe mittlerer oder geringer Leuchtstärke zur Kontrolle der Beleuchtung). Studioblitzgeräte können mit diversem Zubehör (sogenannte Softboxen, Wabenfilter, Reflektoren, Fresnellinsen, Reflexschirmen usw.) zur gezielten Lichtführung bzw. für spezielle Lichteffekte ausgerüstet werden. Studioblitzgeräte sind üblicherweise leistungsstärker als Kompaktblitzgeräte, ihre Leistung wird auch nicht wie bei Kompaktblitzgeräten als Blitzleitzahl angegeben, sondern in Wattsekunden (Ws). Studioblitzgeräte ab 400 Ws aufwärts werden meistens über externe Generatoren mit Strom versorgt. Der Anschluss eines Studioblitzgerätes an die Kamera erfolgt über ein sogenanntes X-Synchronkabel. Beim Betrieb mehrerer Blitzgeräte wird ein Blitzgerät per Kabel an die Kamera angeschlossen, die restlichen Blitzgeräte werden per Fotozelle vom ersten Blitzgerät kabellos ausgelöst.
Subtraktive Farbmischung
Der CMYK Farbraum kommt hauptsächlich bei Drucken zur Einsatz. Die Grundfarben sind gelb, Purpur und blaugrün. Die Überlagerung der drei Farben ergibt schwarz (aber nur theoretisch). Bei Drucken kommt als vierte Grundfarbe schwarz hinzu. Mischfarbe blau entsteht durch Purpur und blaugrün Mischfarbe grün entsteht durch gelb und blaugrün Mischfarbe rot entsteht durch gelb und

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