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Begriff Definition
LAB
Lab-Farben bestehen aus einer Luminanz- oder Helligkeitskomponente und zwei chromatischen Komponenten.
Langzeitsynchronisation
Blitztechnik, bei der mit einer längeren Verschlusszeit geblitzt wird. Da die Blitzdauer selbst wesentlich kürzer ist als die eingestellte Verschlusszeit, wird der Blitz entweder vor (Langzeitsynchronisation auf den 1. Verschlussvorhang) oder nach (Langzeitsynchronisation auf den 2. Verschlussvorhang) Ablauf der eingestellten Verschlusszeit gezündet. Die Blitz - Langzeitsynchronisation ermöglicht stimmungsvollere Blitzbilder, da die längere Verschlusszeit das Umgebungslicht einfängt, während das Blitzlicht das Motiv beleuchtet und dessen Bewegungen zum Teil „einfriert“. (Ähnlich funktioniert auch der in manchen Kameras aktivierbare Nachtaufnahme - Modus.)
Leitzahl
Die Leitzahl gibt Auskunft über die Stärke beziehungsweise die Reichweite eines Blitzgerätes. Je höher die Leitzahl (LZ), desto größer ist damit die Blitzreichweite. Wert für die maximale Lichtabgabe eines Blitzgerätes, bezogen auf eine Filmempfindlichkeit von ISO 100. Kameraintegrierte kleine Blitzgeräte haben eine Leitzahl von 10 - 20, Kompaktblitzgeräte 20 – 40, Stabblitzgeräte 45 – 60.
Leuchtzeit
Dauer des Lichtblitzes bei einem Blitzgerät. Die Blitzsynchronisation der Kamera sorgt dafür, dass der Zündzeitpunkt dann stattfindet, wenn der Verschluss geöffnet ist.
Lichtempfindlichkeit
Gibt die Empfindlichkeit eines Films an. Die Angabe erfolgt in ISO-Werten. Filme mit höhrere Lichtempfindlichkeit benötigen weniger lange Belichtungszeiten. Somit können auch bei schlechten Lichtverhältnissen brauchbare Resultate erziehlt werden. Filme mit geringerer Lichtempfindlichkeit gelten in der Regel als „schärfer" und „detailreicher". Ebenso werden Farben besser dargestellt. Die Unterschiede bewegen sich bei moderenem Markenfilmen jedoch eher auf akademischer Ebene. Bei no-name Produkten und Eigenmarken können Unterschiede erkennbar sein.
Lichthof
Lichthöfe enstehen bei direktem Lichteinfall ins Objektiv. Es ist ein Symbol für strahlendes Licht. Wenn dich Licht Blendet, siehst du Flecken und alles verschwommen, das gleiche passiert wenn du direkt ins Licht fotografierst.
Lichtmessung
Methode der Belichtungsmessung, bei der die Lichtmenge gemessen wird, die auf das Objekt trifft. Andere Arten: Objektmessung Digitales ESP/Selektive Mehrfeldmessung Mittenbetonte Integralmessung, Spotmessung
Lichtstärke
Verhältnis von maximalem Öffnungsdurchmesser eines Objektivs zu seiner Brennweite. Sie entspricht der kleinsten Blendenzahl bzw. der größten Öffnung (Blende). Während die Zoomobjektive analoger Spiegelreflexkameras eine Lichtstärke von etwa 4,0 haben, liegt dieser Wert bei guten Zoom-Digitalkameras bei 3,0. Leuchtkraft von Lichtquellen, gemessen in Candela (Blitzlicht).
Lichtstrahlen
Lichtstrahlen sind elektromagnetische Energie Sie pflanzen sich geradlinig fort Lichtgeschwindigkeit → rund 300.000 km/s = 7 ½ um die Erde in einer Sekunde
Lichtwert
Als Einheit bei der Belichtungsmessung gilt der Lichtwert – gleichwertig mit einer Blendenstufe des Objektives, einer Zeitenstufe des Kameraverschlusses, oder einer Empfindlichkeitsstufe des Films bzw. des Sensors, bei Digitalkameras.
Linse
Durchsichtiger Glas- oder Kunststoffkörper, der meist von zwei speziell geformten bzw. geschliffenen Kugelflächen begrenzt wird. Wenn ein Lichtstrahl auf die Grenzfläche zwischen Luft und Linse trifft, wird immer ein Teil des Lichts reflektiert. Der andere Teil dringt in die Linse ein, ändert dabei jedoch seine Ausbreitungsrichtung: Das Licht wird gebrochen. In einem Objektiv sind unterschiedliche Linsen (Sammel- und Zerstreuungslinsen) zu einem Linsensystem vereint. Bei geeigneter Anordnung ermöglichen sie die korrekte optische Abbildung des Motivs auf der Bildebene. Phillips hat die Entwicklung einer Linse auf Ölbasis angekündigt. Einen Artikel darüber finden Sie im Fachbereich.
Linsenfehler
a) chromatische Aberration (Farbabweichung, Farblängsfehler) b) sphärische Aberration (Kugelgestalts- und Öffnungsfehler) c) Astigmatismus (Punktlosigkeit, Stabsichtigkeit) d) Bildfeldwölbung (Kugelflächen-, Bildwölbung) e) die Koma f) Distorsion (Verzeichnung) g) Lichtfleck
Low-key
Bei Low-key-Aufnahmen sind große Teile des Bildes in dunklen Farbtönen oder gar komplettem Schwarz gehalten. Das Motiv steht im starken Kontrast zu diesen dunklen Tönen. Das Gegenstück ist der Highkey.
LZW
Abkürzung für: Ein von Lempel, Zif und Welsh entwickelter und nach ihnen benannter Kompressions-Algorithmus, der es erlaubt, den Speicherbedarf von Bitmaps zu verringern, ohne dass Qualitätsverluste entstehen.

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