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Begriff Definition
Farbmanagement
Mit Farbmanagement (engl. colo(u)r management) soll erreicht werden, dass eine Vorlage, die mit einem beliebigen Eingabegerät erfasst wurde, an einem beliebigen Ausgabegerät möglichst ähnlich wiedergegeben wird. Mit einem guten Farbmanagement ist es möglich gleiche Resultate auf unterschiedlichen Systemen (Monitor, Drucker,…) zu erreichen. So werden bei der ersten Bildeingabe, zum Beispiel dem Scanner, die Farben in einen Standard gebracht, an dem sich im Laufe des weiteren Prozesses wenig ändert
Farbmodell
Das dimensionale Koordinatensystem zur Beschreibung von Farbe. Als Bespiel kann das 3 Farbmodel mir Rot, Grün, Blau als RGB bezeichnet werden; Farbton, Helligkeit, Sättigung (HLS); Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz (CMYK); Helligkeit, a, b (Lab).
Farbraum
Welche Farben kann ein Monitor darstellen? Die möglichen Farben lassen sich auf einem 3D Modell darstellen. So kann ein Modell für alle Geräte wie Drucker, Scanner, Kameras, Monitore aber auch Filme darstellen. Steigt die Farbtiefe dehnt sich dieser Raum aus – es können mehr Farben dargestellt werden. Der Farbraum der im Druck verwendet wird (CMYK) deckt einen kleineren und auch anderen Farbraum ab als ein Monitor darstellen kann. So können einige Monitorfarben nicht gedruckt werden. Photoshop bietet eine recht brauchbare Voransicht für das mögliche Druckresultat
Farbrauschen
Bezeichnet eine nicht korrekte Wiedergabe farblicher Bildinformationen, z. B. Punkte auf einer eigentlich weißen Fläche (Rauschen).
Farbseperation
Die Umwandlung der von einem Computer benutzten roten, grünen und blauen Farbinformationen (RGB) in Cyan-, Magenta-, Gelb- und Schwarzkanäle (CMYK) mit denen in Druckereien gearbeitet wird.
Farbstich
Eine Farbe im Bild hebt sich besonders hervor. So lautete früher oft die Meinung, daß Fuji Filme kalte und kühle Resultate bringen. Ein leichter Blaustich könnte die Ursache gewesen sein. Mit der digitalen Nachbearbeitung von Bildern kann man einen Farbstich leicht und schnell am Computer entfernen. Ein Farbstich kann auch bewußt eingesetzt werden. So wird eine leichte Betonung von Rot dem Bild einen wärmeren Eindruck geben.
Farbtemperatur
Maßeinheit mit der die Lichtqualität gemessen wird. Basiert auf der Kelvinscala. Sonnenlicht am Mittag hat 5500° Glühbirnenlicht hat 3500°. Farbfilme sind auf eine bestimmte Farbtemperatur sensibilisiert.
Farbtiefe
Die Farbtiefe wird in Bit angegeben und bezeichnet die Anzahl an Farben die ein Scanner, eine digitale Kamera oder ein Computer aufnehmen oder interpretieren kann. Die gesammt Farbtiefe besteht aus der Summe der einzelnen aufnehmbaren Farbtiefen in den einzelnen Grundfarben – rot, gelb, blau. So ergibt sich eine Farbtiefe von 24 Bit jeweils 8 Bit pro Grundfarbe. Die Anzahl an Gesamtfarben ergibt sich aus der Gleichung: 2 hoch x (wobei x für die Farbtiefe steht). Damit kann ein System mit 24 Bit 16,7 Mio Farben darstellen.
Festbrennweite
Im Unterschied zum Zoom - Objektiv ist die Festbrennweite mit nur einer einzigen Brennweite ausgestattet. Als „Normaloptik" wird in der Kleinbildfotografie die Festbrennweite von 50 mm betrachtet. Jede Brennweite darunter wird als Weitwinkel, jede Brennweite darüber als Tele bezeichnet.
Filmempfindlichkeit
Die Filmempfindlichkeit gibt an, wieviel Licht der Film oder der Chip nötig hat, um das Motiv abzubilden. Es gibt die DIN-Skala und die ASA-Skala, aber es hat sich die ASA-Skala durchgesetzt. Doppelter Wert zeigt an, das der Film doppelt so empfindlich ist oder anders gesagt halb so viel Licht benötig, um das Motiv in gleicher Helligkeit abzubilden wie einer mit halb so viel ASA. Eine Belichtung bei 100 ASA mit ¹/500 sek. bei Blende 8 würde bei 200 ASA entweder Blende 11 ODER Belichtungszeit ¹/1000 sek. benötigen.
Filter
Ein zumeist buntes Glas oder Plastik welches vor dem Objektiv angebracht wird um z.B.: die UV Strahlung herauszufiltern, oder das Bild in einem gewissen Farbton erscheinen zu lassen. Es kann auch eine bewußte Unschärfe erreicht werden die das Bild „weicher" wirken läßt. Gleiche Resultate erziehlt man mit Filtern in Bildbearbeitungsprogrammen. Dabei wird der Einsatz der Glasscheiben simuliert. Darüber hinaus lassen sich mit Filtern im Photoshop erstaunliche Bildeffekte erzieh
Firmware
Auf einer ROM gespeicherte Software, die den Digitalkamera-Betrieb sicherstellt.
Fisheye
Fisheye-Objektive sind spezielle Weitwinkelobjektive mit einem Bildwinkel von 180 Grad.
Fixfokus
Fixfokus-Kameras sind Kameras ohne Autofokus-System. Bei solchen Kameras sind Schärfepunkt und Blende so eingestellt, dass in einem bestimmten Entfernungsbereich alles scharf dargestellt wird. Einschränkungen eines Fixfokus-Systemes sind die erheblich verlängerte Nahgrenze und die kleinere Arbeitsblende.
Fokus
Oder auch Brennpunkt. Der Punkt auf der Bildebene, an dem sich alle parallel zur optischen Achse einer Sammellinse oder eines Objektivs einfallenden Lichtstrahlen treffen. Dort entsteht das scharfe Bild.

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